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    <title>Slideshow Bob - Fernsehen</title>
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    <description>So viele bunte Zeichen. Überall.</description>
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    <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 00:16:56 GMT</pubDate>

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    <title>Hilfe, die Aliens kommen - vielleicht später</title>
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            <category>Fernsehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
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    Faszination des Schreckens, oder warum ich jetzt Pro 7 abwatschen werden. Soeben lief der Meilenstein der Fernsehgeschichte &quot;Uri Geller live - Ufos &amp;amp; Aliens&quot;. Viel werde ich darüber nicht schreiben (im Vergleich zum vorangegangenen Artikel). Aber ich will folgende Gedanken dazu unterbringen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer guten Flasche Rotwein hätte ich vielleicht noch einen gewissen Unterhaltungswert aus dieser Sendung ziehen können, aber leider mußte ich nüchtern dieses Trauerspiel der Inkompetenzen und dumm-peinlichen Inszenierungen ertragen. Die Moderatoren konnten offensichtlich selbst nicht sorecht den Schwachsinn aushalten, ohne dabei grinsen zu müssen. Wenn es so schon in dieser Sendung keine Zeichen von Außerirdischen gab, dann zumindest eines von gesundem Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, Gratulation Pro 7. Ein toller Fernsehsender, der bereits vor Jahren mit &quot;Galileo&quot; die bahnbrechende Route der &quot;Un-Bildung&quot; beschreitet und recht erfolgreich seinen erwachsenen Zuschauern eine Mischung aus &quot;Sendung mit der Maus&quot;, &quot;Akte X&quot; und &quot;Jackass&quot; als &quot;Wissenschaft&quot; andreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das was gerade eben lief, schoß den Vogel ab. Eine ausgewogene Mischung aus fachkundigen Gästen, die sich gegenseitig offensichtlich nichts zu sagen hatten, grandioser Offenbarungen, die selbst meinen neunjährigen Neffen verzweifelt seufzen ließen und einer audiovisuellen Inszenierung, die verhinderte, daß der geneigte Zuschauer einschlief. Ich bin zutiefst beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja gut, ich will den Programmachern keineswegs die Naivität und Dummheit unterstellen, die sie wohl von ihren Zuschauern annehmen, denn da steckt natürlich Kalkül und Geld dahinter, so eine (wenn auch peinliche) Nummer durchzuziehen. Money rules. Und eben der große&lt;br /&gt;
Uri Geller, der charismatische Womanizer mit Zauberkräften, ist eine Geldmaschine. Ein Tausendassa, der leider bereits in den 1970ern von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/James_Randi&quot;&gt;James Randi&lt;/a&gt; eher als &quot;Show-Man&quot;, denn &quot;authentisch Übersinnlicher&quot; entlarvt wurde. 
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    <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 00:40:56 +0100</pubDate>
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    <category>fernsehen</category>
<category>ufo</category>
<category>uri geller</category>
<category>wahnsinn</category>
<category>wein</category>

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    <title>Küchentragödien</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/29-Kuechentragoedien.html</link>
            <category>Fernsehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
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    Tja, an dieser Stelle bringe ich mal wieder einen kleinen Exkurs in die Welt der Medien ein und gebe offen zu, daß ich mit einer gewissen Spannung und Faszination die letzten paar Folgen der Startup-Serie &quot;Mein Restaurant&quot; auf VOX verfolgt habe. Auch die vergangene Sendung vom 14.11. habe ich gesehen und mich bis zu diesem Zeitpunkt ernsthaft gefragt, ob die Redaktion dieser Sendung tatsächlich beabsichtigt, die aufgebauten Existenzen nach und nach zu vernichten; denn Hand aufs Herz: mir entzieht sich hier auf mehreren Ebenen der Sinn, so zu verfahren und diese Restaurants so dramatisch in Konkurrenz zu stellen, denn eine Vergleichbarkeit ist eigentlich schlecht gegeben.&lt;br /&gt;
Die Restaurants befinden sich in verschiedenen Städten und haben grundverschiedene Konzepte, weshalb da eigentlich keine wirkliche Konkurrenzsituation vorhanden sein dürfte, abgesehen von der künstlich inszenierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls kam dann vergangenen Freitagabend der Moment der Wahrheit für eines von zwei nominierten Restaurants, und das &quot;Tessa Nova&quot; aus Leipzig sollte dann innerhalb von mysteriös vorgegebenen 15 Minuten dichtmachen, begleitet von Dränendrückmusik und traurigen Bildern und Momentaufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu habe ich nur eines zu sagen, lieber Fernsehsender VOX: Großes Kino. Diese Emotionalität, diese Tragödie, das Drama und das Schicksal so gekonnt einzufangen, obwohl es bewußt selbstverursacht und inszeniert ist, kann ich mit drei Worten in aller Kürze umschreiben: &lt;b&gt;blanke, widerwärtige Heuchelei&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/29-Kuechentragoedien.html#extended&quot;&gt;&quot;Küchentragödien&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 00:05:52 +0100</pubDate>
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    <category>essen</category>
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