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    <title>Slideshow Bob - Linux</title>
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    <description>So viele bunte Zeichen. Überall.</description>
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    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:34:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Slideshow Bob - Linux - So viele bunte Zeichen. Überall.</title>
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    <title>OpenOffice schnarchlangsamer Dateidialog unter openSUSE 11.2</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/74-OpenOffice-schnarchlangsamer-Dateidialog-unter-openSUSE-11.2.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    Seit dem Release von openSUSE 11.2 leidet das OpenOffice-Paket unter einem unsäglich langsamen Dateidialog, welcher beim Browsen, Öffnen und Speichern von Dateien so derart herumkriecht, daß die komplette Anwendung für mich unbrauchbar geworden ist. Es dauert bei mir bis zu einer halben Minute, um nur in ein anderes Verzeichnis zu wechseln. Das geb ich mir auf keinen Fall, daher hab ich auch länger die Finger von dieser ansonsten recht wichtigen Anwendung gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=579795&quot;&gt;Bug-Ticket&lt;/a&gt; wurde bereits im Februar diesen Jahres an Novell gereicht. Die Schwere des Problems wurde auch auf &quot;Major&quot; gestellt. Dennoch ist es immer noch nicht behoben, woraus ich schließe, daß die Novell-Mitarbeiter, die sicherlich normalen Office-Kram ebenso machen müssen, wie andere Bürohengste auch, ihren eigenen Mist nicht benutzen.&lt;br /&gt;
Hallo? Novell? Wollt ihr uns verarschen? Ihr benutzt nicht euer eigenes Betriebssystem (in der aktuellen Version) oder verwendet kein OpenOffice? Unglaublich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Entwickler von Ubuntu wesentlich besser um die Kundenzufriedenheit bemüht sind, ist dieses Problem bei denen &lt;a href=&quot;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/openoffice.org/+bug/424132&quot;&gt;mittlerweile gelöst&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=583287#c1&quot;&gt;Wenigstens gibt es einen Fix&lt;/a&gt;, der zwar den Dateidialog auf Alt, Hässlich und Benutzerunfreundlich trimmt, aber wenigstens scharcht das nicht mehr so rum.&lt;br /&gt;
Man gebe einfach in der Kommandozeile folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;OOO_FORCE_DESKTOP=kde&amp;#160;oowriter&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:20:24 +0200</pubDate>
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    <category>bug</category>
<category>linux</category>
<category>openoffice</category>
<category>opensuse</category>

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    <title>[KDE] Zugriff verweigert beim Leeren des Papierkorbs</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/49-KDE-Zugriff-verweigert-beim-Leeren-des-Papierkorbs.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal passieren unter Linux eigentümlich Dinge, die mit Dateirechten und Benutzerzuordnung zu tun haben. So hatte ich kürzlich das Problem, daß ich den Papierkorb (unter KDE) nicht leeren konnte und bekam den Versuch mit der Fehlermeldung quittiert, daß der Zugriff auf eine bestimmte Datei nicht erlaubt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Problem zu lösen, kann man ein Shell-Fenster öffnen, um als &quot;root&quot; manuell die Dateien zu löschen. Der Inhalt des Papierkorbs findet sich unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;/home/BENUTZERNAME/.local/share/Trash/files&lt;/div&gt; sowie &lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;/home/BENUTZERNAME/.local/share/Trash/info&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Zeilen kann man sich des Problems entledigen (vorausgesetzt man hat Root-Rechte, bzw. kennt das Root-Passwort):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;~&amp;#62;&amp;#160;cd&amp;#160;.local/share/Trash/files
~/.local/share/Trash/files&amp;#62;&amp;#160;sudo&amp;#160;rm&amp;#160;-fR&amp;#160;&amp;#42;
~/.local/share/Trash/files&amp;#62;&amp;#160;cd&amp;#160;../info
~/.local/share/Trash/info&amp;#62;&amp;#160;rm&amp;#160;&amp;#42;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:37:44 +0200</pubDate>
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    <category>KDE</category>
<category>Linux</category>
<category>Problem</category>
<category>Shell</category>

</item>
<item>
    <title>Upgrade-O-Rado: der lange Weg von 11 nach 11.1</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/47-Upgrade-O-Rado-der-lange-Weg-von-11-nach-11.1.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    Es hat wohl in meinem Blog ein wenig Tradition, von den aktuellen openSUSE-Ablegern zu berichten. Die Version 11 hab ich offenbar übersprungen (oder wo versteckt sich der Beitrag?). Jedenfalls hatte die 11er-Version ein paar sympathische, kleine Eigenheiten, wie &#039;nen kaputten NetworkManager, der die Versionen zuvor an sich wunderbar funktionierte, sowie - nach den neusten Aktualisierungen - ein kaputtes Suspend-To-RAM sowie Suspend-To-Disk, was eigentlich auch die ganze Zeit funktionierte. Features, die auf &#039;nem Notebook schon irgendwie Sinn machen, wenn ich mich nicht irre.&lt;br /&gt;
Der NetworkManager arbeitete so, wie er wollte, aber meist baute er keine Verbindung von selbst auf, sondern man mußte ihn mit wüsten Mausklickschlägen dazu zwingen. Nervig, nervig, nervig. Aber was... ja was beschwer ich mich eigentlich. Immerhin ist bei openSUSE alles so schön grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur aktuellsten Version 11.1 wollte ich an sich schon länger wechseln, aber da mein, im Laptop eingebauter, DVD-Brenner schon länger spinnt und gebrannte Medien nicht erkennt, sowie Linux-Distro-Hersteller einen dazu zwingen, die größeren Versionssprünge über eine Installation von CD oder DVD durchzuführen, sah ich eine Weile lang keine Möglichkeit, das durchzuführen. Allein, allein mit openSUSE 11. Grausame Welt. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/47-Upgrade-O-Rado-der-lange-Weg-von-11-nach-11.1.html#extended&quot;&gt;&quot;Upgrade-O-Rado: der lange Weg von 11 nach 11.1&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:21:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Systemrettung mit dem Pinguin</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/24-Systemrettung-mit-dem-Pinguin.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    Vor etwa drei Wochen fuhr ich mein Notebook hoch und wurde unter KDE von mehreren Popup-Fenstern begrüßt, welche mich über einen nicht-korrigierbaren Festplattenfehler aufklärten.&lt;br /&gt;
Sehr schlecht. Wann war das letzte Backup? Keine Ahnung, ich benutze zumindest Versionskontrolle (über SVN), um meine Arbeit auf einem anderen Server einzuchecken. Lokale Sicherungskopien hab ich schon länger nicht erstellt und meine privaten Dokumente, welche ich nicht in SVN einchecke, wären dem bevorstehenden Plattencrash schutzlos ausgeliefert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mußte also zwangsläufig durch eine kleine Odysee der Datenrettung und des Transfers meiner Datenbestände auf eine frische, neue Festplatte.&lt;br /&gt;
Vorab gesagt, es war eine Erfahrung, die mich wieder einiges über Linux hat lernen lassen. Und es war im Endeffekt überraschend einfach umzusetzen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/24-Systemrettung-mit-dem-Pinguin.html#extended&quot;&gt;&quot;Systemrettung mit dem Pinguin&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 19:51:00 +0100</pubDate>
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    <category>backup</category>
<category>datentransfer</category>
<category>festplatte</category>
<category>Linux</category>
<category>tutorial</category>

</item>
<item>
    <title>Ein &quot;arbeitsscheuer Einfaltspinsel&quot;</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/23-Ein-arbeitsscheuer-Einfaltspinsel.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    Die &quot;ultimative Open-Source-Antwort&quot; auf Adobe Photoshop verweigerte mir seit dem Upgrade auf openSUSE 10.3 den Dienst. Ich rede von &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org/&quot;&gt;The GIMP&lt;/a&gt; und dessen permanenten Absturz direkt nach dem Splash-Screen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich die meisten grafische Aufgaben unter Windows verrichte, versuchte ich auch bisher nicht, näher in das Problem hineinzuschauen. Gestern wollte ich es dennoch wissen und den &quot;Einfaltspinsel&quot; zur Arbeit überreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Recherche brachte mir auch &lt;a href=&quot;http://archives.free.net.ph/message/20071102.112557.194d3a83.en.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ein Ergebnis aus einer Mailing-Liste&lt;/a&gt;, welches zumindest eine vertraute Fehlerbeschreibung enthält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#160;glibc&amp;#160;detected&amp;#160;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#42;&amp;#160;gimp&amp;#58;&amp;#160;double&amp;#160;free&amp;#160;or&amp;#160;corruption&amp;#160;&amp;#40;out&amp;#41;&amp;#58;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antworten auf diese Problembeschreibung, schoben die Schuld weg von &quot;The GIMP&quot; auf &quot;fehlerhafte GTK+ Themes&quot;.&lt;br /&gt;
Allerdings wollte bei mir selbst der Wechsel von QtCurve auf Clearlooks nichts ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzten Verzweiflungsakt löschte ich den lokalen Konfigurationsordner von The GIMP:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;bb-code-title&quot;&gt;CODE:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bb-code&quot;&gt;$&amp;#160;rm&amp;#160;-R&amp;#160;.gimp-2.2&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und siehe da - der Einfaltspinsel arbeitet wieder. Warum nicht gleich so? Oder besser: warum erkennt er nicht selbständig die Fehler in der Konfiguration um sich darüber zu beschweren? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 13:26:18 +0100</pubDate>
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    <category>absturz</category>
<category>bildbearbeitung</category>
<category>bugs</category>
<category>grafik</category>
<category>linux</category>
<category>opensuse</category>

</item>
<item>
    <title>Wer braucht schon Eclipse?</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/22-Wer-braucht-schon-Eclipse.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 94px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://people.avona.com/~thomas.werner/uploads/openSUSE_UPDATE.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img width=&#039;94&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/uploads/openSUSE_UPDATE.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein neuer Artikel über die wunderbare Welt der openSUSE-10.3-&lt;br /&gt;
Updates&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich bin echt am Überlegen, für openSUSE 10.3 eine eigene Kategorie für Fehler einzurichten, denn ein gestriges Sicherheitsupdate für Xorg sorgt dafür, daß Eclipse nicht mehr starten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem läßt sich zur Zeit durch das gezielte Downgraden von xorg-x11-server beispielsweise unter Yast erledigen. Das geht im Yast-Kontrollzentrum unter Software/Software installieren oder löschen. Dort sucht man sich das besagte Paket xorg-x11-server heraus und wählt den Reiter &quot;Versionen&quot; aus. In der Versionssicht befindet sich eine Liste von, zur Verfügung stehenden, Versionen. Ein Klick auf die vorletzte Version wird das Problem beheben.&lt;br /&gt;
Die darauffolgende Prüfung der Integrität wird eine Fehlermeldung aufkommen lassen. Durch die Angabe, xorg-x11-server zu löschen, und die darauffolgende Angabe, die Anforderung zu ignorieren, läßt sich Yast zum Downgrade letztendlich überreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dies nicht das erste Vorkommnis eines &lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/19-Kurze-OpenSUSE-10.3-Impressionen.html&quot;&gt;kaputten openSUSE-Updates&lt;/a&gt; ist, finde ich unmöglich, daß im &quot;Namen der Sicherheit&quot; die saubere Funktionalität eines Systems aufgegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß auf meiner Kiste arbeiten können, und da ist doch zu erwarten, daß solche Patches wenigstens mal anständig durchgeprüft werden, bevor sie auf die Öffentlichkeit losgelassen werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:19:52 +0100</pubDate>
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    <category>bugs</category>
<category>eclipse</category>
<category>opensuse</category>
<category>patches</category>
<category>sicherheit</category>

</item>
<item>
    <title>Kurze &quot;OpenSUSE 10.3&quot;-Impressionen</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/19-Kurze-OpenSUSE-10.3-Impressionen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    In Anlehnung an meinem vorangegangen Artikel bezüglich Canon-Drucker unter openSUSE 10.2, möchte ich nun ein wenig aus dem &quot;10.3-Nähkästchen&quot; plaudern. Wie macht sich da mein Canon-Drucker, und wie schlägt sich das System bisher in meinem alltäglichen Gebrauch. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/19-Kurze-OpenSUSE-10.3-Impressionen.html#extended&quot;&gt;&quot;Kurze &amp;quot;OpenSUSE 10.3&amp;quot;-Impressionen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 23:49:50 +0100</pubDate>
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    <category>bugs</category>
<category>canon</category>
<category>drucker</category>
<category>linux</category>
<category>opensuse</category>

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<item>
    <title>Canon-Drucker unter openSUSE 10.2</title>
    <link>http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/16-Canon-Drucker-unter-openSUSE-10.2.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Werner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://people.avona.com/~thomas.werner/uploads/tuxncanon.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;103&#039;  src=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/uploads/tuxncanon.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tux und Canon endlich vereint!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Da hat man etwas tiefer in die Tasche gelangt, um sich einen ordentlichen Drucker mit separaten Tintentanks zu kaufen, und versucht das Stück Hardware mit seinem Linuxrechner vertraut zu machen. Keine Chance, keine native Unterstützung. Von Haus aus wird bei der Einrichtung zwar der Drucker richtig beim Namen genannt, aber einen passenden Treiber sucht man bei der Konfiguration zunächst vergeblich. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://people.avona.com/~thomas.werner/index.php?/archives/16-Canon-Drucker-unter-openSUSE-10.2.html#extended&quot;&gt;&quot;Canon-Drucker unter openSUSE 10.2&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 03 May 2007 12:46:54 +0200</pubDate>
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    <category>Canon</category>
<category>ddiwrapper</category>
<category>Drucker</category>
<category>Linux</category>
<category>openSUSE</category>

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